Nana T Nana, das erste japanische Ramen Restaurant in Zug steht bei uns im Freiruum! Nana T Nana bedeutet nichts anderes als die Zahl 7, was eine wichtige Glückszahl in Japan ist! Wir nehmen euch in diesem Blog mit auf eine kulinarische Reise nach Japan!

Ramen bars als neuer Trend in Europa 

Claudio, der Geschäftsführer des Nana T Nana, ist gelernter Koch und war bereits mit 18 Jahren in Japan. Er war von Beginn an total Begeistert, vom Land, der Kultur, der Sprache und natürlich der japanischen Gastronomie. 4 Jahre führte er in der Schweiz ein japanisches Restaurant, und konnte sich dadurch auf japanisches Essen spezialisieren. Die sogenannten Ramen Restaurants sind in Japan überall zu finden und gelten in Europa unterdessen als neues Trendkonzept in der Gastronomie. In der Region Zug gab es bis vor kurzem noch nichts derart, für Claudio eine klare Marktlücke, die gefüllt werden musste. So gründete er die Ramen Bar Nana T Nana. Ramen sind übrigens – ebenso wie etwa Somen, Soba und Udon – eine eigene Art japanischer Nudeln. Diese Nudeln, vor allem aber auch die daraus hergestellte Nudelsuppe, werden Ramen genannt.  

Das Konzept  

Im Nana T Nana können Kunden die Suppen und deren Zutaten so zusammenstellen, wie sie möchten. Man hat die Wahl zwischen den verschienenen Nudelsorten wie Ramen, Udon oder Soba, verschiedenem frischem Gemüse, einem Proteinzusatz wie Chicken, Shrimps oder Tofu und einer breiten Auswahl an Toppings wie zum Beispiel dem Poached egg, Ingwer oder japanischen Pilzen. Am Schluss erhält also jeder ein Produkt, ganz nach dem eigenen Geschmack. Für die Zubereitung pro Bestellung benötigt das Team von Nana T Nana gerade mal 2 Minuten. Langes Warten war also gestern! 

Ein Stück Japan in der Schweiz 

Das Nana T Nana ist mit einer Ramenbar in Japan vergleichbar, denn das Essen direkt am Stand hat bei den Ramen Restaurants in Japan Tradition. Wer ein bisschen Fernweh nach Japan mitbringt, wird sich ausserdem bei Nana T Nana schnell zu Hause fühlen, wenn er die typisch japanischen “Narutomaki” Fishcakes findet. Diese können als Topping zu jeder Suppe dazu bestellt werden, und sind normalerweise nur in Japan zu finden. Die Suppen wurden etwas auf den europäischen Markt angepasst, denn in Japan werden sie oft mit Schweinefleisch mit hohem Fettanteil gekocht, was in der Schweiz nicht so sehr gefragt ist. Zur traditionellen Miso Suppe wird bei Nana T Nana alternativ noch eine leckere Kokos-Curry Suppe angeboten. Das ganze Konzept kann man also als „Japanese European Infusion“ bezeichnen.

Nicht beissen, das bringt unglück! – In Japan werden die Ramen stattdessen geschlürft! Wir machen bei uns im Freiruum jedoch für unsere Gäste eine Ausnahme 😉

Das Nana T Nana ist auf jeden Fall für Jedermann / -frau einen Besuch wert. Das Start up zeigt sich bereits jetzt mit einem sehr professionellen Auftritt und hat auf jeden Fall Potential zu wachsen und zu expandieren. Wer weiss, vielleicht gibt’s bald mehrere davon in der Schweiz! Wir freuen uns jedoch, dass sie mit ihrem Stand dem Freiruum einen japanischen Touch verleihen und unseren Besuchern ein weiteres kulinarisches Highlight bieten.